Von der Jobsuche bis zur Einstellung – Teil 2: Die Bewerbung

Wie geht eigentlich „erfolgreich bewerben“?

Erfolgreiche BewerbungDarüber wurden schon unglaublich viele Bücher und Ratgeber verfasst, Karriere-Teile in Zeitungen gefüllt und Internetseiten beschrieben. Eine Vielzahl von Experten hat darüber eine Vielzahl von Meinungen geäußert und doch erscheint die Wahl des Kandidaten einem oft wie ein Lotteriespiel.

 Eine aktuelle Statistik 2013 des Staufenberg-Instituts hilft Dir bei der Entscheidung, in welcher Form Du die Bewerbung verschicken sollst, denn sie zeigt, dass ein Anschreiben per Mail mit 77% Zuspruch bei den befragten Unternehmen die meisten Chancen hat. Das Wichtigste sind allerdings vollständige Bewerbungsunterlagen, denn diese versprechen schon bei 68% der Befragten Erfolg. Von Kurzbewerbungen solltest Du absehen, denn mit 8% ist sie ganz schön unbeliebt. Auch ein Anschreiben per Post hat seine Attraktivität für die Arbeitgeber verloren, nur noch für 35% der Unternehmen war diese Art von Bewerbung ok. Für bereits 55% der Firmen ist ein Online-Bewerbungsformular der neue Trend.

Vollständige Bewerbungsunterlagen?

Mit „vollständigen Bewerbungsunterlagen“ meinen wir nicht, dass Du jegliche Zeugnisse bis zur Grundschule mitschicken sollst und vielleicht noch das Freischwimmerabzeichen, sondern es ist wichtig, eine gute Übersicht über Deine Person zu geben:

  • Motivationsschreiben
  • Lebenslauf mit Ausbildung, Tätigkeiten und Qualifikationen
  • Zeugnis deines höchsten Abschlusses
  • Mindestens eine Empfehlung/Arbeitszeugnis einer Firma, bei der Du gearbeitet hast
  • Eventuell Arbeitsproben oder Referenzen

 Wie soll das Motivationsschreiben aussehen?

Im Motivationsschreiben sind altbackene Floskeln wie „hiermit bewerbe ich mich“ absolut unerwünscht. Ein direkter Einstieg, quasi ein Teaser, der aufmerksam macht, sei es über die Firma, oder über Dich, muss den Personalmanager dazu anregen, weiter lesen zu wollen. Du solltest Dich in Deinen Formulierungen auf jeden Fall selbstbewusst präsentieren, aber auch nicht zu überheblich. Vermeide einerseits Wörter wie „eigentlich“, „vielleicht“, „jedoch“ und andererseits Begriffe wie „einmalig“, „toll“ und „super“.

Und obwohl es bestimmt so viel darüber zu schreiben gibt, warum Du der geeignete Kandidat bist und was Du schon alles in Deinem Leben getan hast, solltest Du nur die wichtigsten Stationen herausgreifen und eine DIN-A4-Seite nicht überschreiten.

Zum Schluss unterwerfe Dich auch nicht mit einem Konjunktiv wie „Ich würde mich freuen von Ihnen eine Rückmeldung zu bekommen“, sondern äußere Dich selbstbewusst mit einem „Ich freue mich auf eine Einladung…“. Lass es einen Freund oder Eltern noch einmal durchlesen, denn eingeschlichene Fehler bemerkt man nicht immer selbst und allein das könnte ein Hindernis für eine Einladung zum Job-Interview werden.

Ewige Bewerbungsprozedur – Muss das denn sein?

Wir wissen, dass die Bewerbungsphase stets frustrierend werden kann, wenn eine Absage nach der anderen ins Haus oder Postfach flattert. Aber lass den Kopf nicht hängen, das ist normal und immerhin benötigst Du schlussendlich ja nur eine Zusage.

Das Bewerbungsprozedere ist meist sehr zeitaufwendig, stets musst Du die Anrede ändern, Dir etwas Neues einfallen lassen, die richtigen Unterlagen zusammen sortieren, die PDFs neu zusammenfügen und die Mails verschicken. Muss das denn sein?

Wir sagen definitiv NEIN, denn die One-Klick-Bewerbung bei mindHire erspart Dir viel  Zeit und Nerven, die Du in den Vorgang bisher gesteckt hast. Mit der Darstellung Deiner profilierten Persönlichkeit zeigst Du, ob Deine Softskills zu den Erwartungen der Firma passen, und das auch ohne lange Anschreiben. Eine Motivation, warum Du genau diesen Job haben möchtest, kannst Du dann individuell hinzufügen – hierzu gebt es Vorlagen und Tips bei uns.

Was sagt meine Bewerbung über mich aus?

Was sagen diese paar Zeilen Deiner Bewerbung schon darüber aus, wie gut Du ins Team passen würdest und wie sehr Deine Persönlichkeit in dieser Firma fehlt? Wenn es immer nur darum geht, der Beste in allem zu sein und der Personalmanager dann 200 Bewerbungen vor sich liegen hat, in der alle die Besten sind?

Dieser wichtigen Frage haben wir uns angenommen und ein Matching-Verfahren entwickelt, dass die Eignung Deiner Persönlichkeit und Deiner Fähigkeiten zu einer ausgeschriebenen Position misst. Nicht zuletzt fließen auch Deine Wünsche zu einem neuen Job ein, denn auch Du möchtest sicher nicht irgendeinen Job erhalten, sondern den, der zu Dir passt und in dem Du Dich wohl fühlst.

mindHire hilft Dir mit verschiedenen Features, Deine Bewerbung schnell und gut zu erstellen und an möglichst viele passende Firmen zu versenden – dann tun einige Absagen auch nicht mehr weh, der Aufwand für eine Einladung zum Bewerbungsgespräch ist jetzt nicht mehr so hoch. Und wenn Du dann zu einem Gespräch eingeladen wirst, so gehst Du selbstbewusst dorthin – Du weißt ja, dass Du auf den Job passt.

Wie das Bewerbungsgespräch dann verlaufen kann und was Du beachten musst, schreiben wir im dritten Teil der Reihe.

Dein mindHire Team

https://www.mindhire.de

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